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Fahrzeuglackierer / Fahrzeuglackiererin

Ausbildungstyp:

Duale Ausbildung

Empfohlener Schulabschluss:

Hauptschulabschluss, rechtlich keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Arbeitsplatz:

Werkhalle

Arbeitszeit:

werktags
Vergütung

1. Lehrjahr

721 €

2. Lehrjahr

781 €

3. Lehrjahr

922 €

4. Lehrjahr

(es handelt sich bei diesen Angaben um die durchschnittlichen Beträge der tariflichen Ausbildungsvergütungen in Deutschland)
Was macht eigentlich ein/e Fahrzeuglackierer / Fahrzeuglackiererin?
Als Fahrzeuglackierer:in erfüllst du deinen Kunden die Träume von der ganz speziellen Farbe, einem Design oder einer Beschriftung auf ihrem Fahrzeug. Außerdem wirst du oft Autos lackieren, die nach einer Wiederinstandsetzung, zum Beispiel nach kleineren Unfällen in der Werkstatt landen.
Während deiner Ausbildung lernst du die Zusammensetzung verschiedener Lacke, wie du Oberflächen von Fahrzeugen richtig vorbehandelst und wie du Design-Entwürfe umsetzt. Viele Arbeitsschritte bewältigst du mit Hilfe von Werkzeugen und Geräten, wie zum Beispiel der Lackierpistole.

Was sollte ich für diesen Beruf mitbringen?

Als Fahrzeuglackierer:in solltest du kreativ und technisch begabt sein, das ist zum Beispiel beim Entwerfen und Aufbringen von Werbelackierungen im Airbrush-Verfahren besonders hilfreich. Die Vorbereitung des Fahrzeuguntergrundes, also die Reinigung, das Spachteln und Schleifen, müssen äußerst sorgfältig durchgeführt werden. Dabei solltest du die Vorgänge stets im Auge behalten, um Unregelmäßigkeiten sofort zu erkennen. Eine gewisse Geschicklichkeit und eine gute Hand-Auge-Koordination sind auch von Vorteil.
Wie sieht meine Zukunft als Fahrzeuglackierer / Fahrzeuglackiererin aus?
Mit der abgeschlossenen Ausbildung kannst du in Werkslackierereien, im Schiffs- und Bootsbau, bei Unternehmen des Fahrzeugbaus sowie Fachwerkstätten für Fahrzeuglackierung arbeiten.

Wenn du die Karriereleiter weiter hinaufsteigen möchtest, solltest du regelmäßig an Fortbildungen teilnehmen. In diesen Seminaren und Lehrgängen kannst du dein Wissen zu Themen, wie Qualitätsprüfung, Farblehre oder Kraftfahrzeugtechnik, vertiefen und auffrischen.

Mit einer beruflichen Weiterbildung erhöhst du deine Chance auf eine höhere Position. Mit Abschluss dieser Aufstiegsweiterbildung erhältst du einen weiteren Titel, wie zum Beispiel Maler- und Lackierermeister:in, Industriemeister:in oder staatlich geprüfte/r Techniker:in.

Auch ein Studium erhöht die Chance auf bessere Karrieremöglichkeiten, so kannst du mit deiner Hochschulzulassungsberechtigung einen Studiengang, wie den Bachelor of Engineering Chemieingenieurwesen studieren.

Ausbildungsschwerpunkte

undenorientierung
• Umgang mit Informations- und Kommunikationstechniken
• Auftragsübernahme, Planung, Vorbereitung und Organisation von Arbeitsaufgaben, Arbeiten im Team
• Einrichten von Arbeitsplätzen
• Bedienen und instand halten von Geräten, Werkzeugen, Maschinen und Anlagen
• Be- und Verarbeiten von Werk-, Hilfs- und Beschichtungsstoffen sowie von Bauteilen
• Prüfen, Bewerten und Vorbereiten von Untergründen
• Herstellen, Bearbeiten, Behandeln und Gestalten von Oberflächen
• Ausführen von Demontage- und Montagearbeiten
• Herstellen von Beschriftungen, Design- und Effektlackierungen
• Durchführen von qualitätssichernden Maßnahmen
• Organisation des Ausbildungsbetriebes, Berufsbildung sowie Arbeits- und Tarifrecht
• Sicherheit und Gesundheitsschutz
• Umweltschutz und Nachhaltigkeit
• Digitalisierte Arbeitswelt

Mehr Informationen zu diesem Beruf und alle anderen Ausbildungsberufe findest Du auf :

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