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Ausbaufacharbeiter / Ausbaufacharbeiterin

Ausbildungstyp:

Duale Ausbildung

Empfohlener Schulabschluss:

Hauptschulabschluss, rechtlich keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben

Ausbildungsdauer:

2 Jahre

Arbeitsplatz:

abhängig vom Schwerpunkt

Arbeitszeit:

werktags, Wochenende möglich
Vergütung

1. Lehrjahr

834 €

2. Lehrjahr

1.156 €

3. Lehrjahr

4. Lehrjahr

(es handelt sich bei diesen Angaben um die durchschnittlichen Beträge der tariflichen Ausbildungsvergütungen in Deutschland)
Quelle: www.gut-ausgebildet.de
Was macht eigentlich ein/e Ausbaufacharbeiter / Ausbaufacharbeiterin?
In diesem Beruf kannst Du Dich auf verschiedene Schwerpunkte spezialisieren: Estricharbeiten, Fliesen-, Platten- und Mosaikarbeiten, Stuckateurarbeiten, Trockenbauarbeiten, Wärme-, Kälte- und Schallschutzarbeiten sowie Zimmerarbeiten. Die Arbeitsfelder unterscheiden sich daher stark voneinander, im Schwerpunkt Stuckarbeiten verputzt Du Wände und Decken oder erstellst Zwischenwände aus Bauplatten her. Eines haben alle Schwerpunkte jedoch gemeinsam: Du hilfst dabei, Häuser zu errichten und sie bewohnbar zu machen.

Was sollte ich für diesen Beruf mitbringen?

Du arbeitest nicht gerne im Büro und möchtest lieber dabei helfen etwas Großes auf die Beine zu stellen? Handwerklich bist Du begabt und hast eine gute Auge-Hand-Koordination? Dann ist die Ausbildung zum/r Ausbaufacharbeiter/in vielleicht genau das Richtige für Dich. bei Montagearbeiten aber auch bei Nutzung von Baumaschinen solltest Du mit Sorgfalt und Umsicht arbeiten. Auch das Heben von schweren Bauteilen gehören zu Deinen Aufgaben.
Wie sieht meine Zukunft als Ausbaufacharbeiter / Ausbaufacharbeiterin aus?
Als Ausbaufacharbeiter/in wählst Du einen Beruf, wo Du Dir eine sichere Zukunft aufbauen kannst. Überall auf der Welt wird immer mehr und anspruchsvoller gebaut, als Ausbaufacharbeiter/in bist Du daher sehr gefragt.
Die erste Stufe der Ausbildung dauert 2 Jahre. Die Ausbildung der darauf aufbauenden zweiten Stufe dauert ein weiteres Jahr.

Ausbildungsschwerpunkte

• Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
• Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
• Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
• Umweltschutz
• Auftragsübernahme, Leistungserfassung, Arbeitsplan und Ablaufplan
• Einrichten, Sichern und Räumen von Baustellen
• Prüfen, Lagern und Auswählen von Bau- und Bauhilfsstoffen
• Lesen und Anwenden von Zeichnungen, Anfertigen von Skizzen
• Durchführen von Messungen
• Bearbeiten von Holz und Herstellen von Holzbauteilen
• Herstellen von Bauteilen aus Beton und Stahlbeton
• Herstellen von Baukörpern aus Steinen
• Prüfen und Vorbereiten von Untergründen
• Einbauen von Dämmstoffen für den Wärme-, Kälte-, hall- und Brandschutz
• Herstellen von Putzen und Stuck
• Herstellen von Estrichen
• Ansetzen und Verlegen von Fliesen und Platten
• Herstellen von Bauteilen im Trockenbau
• Qualitätssichernde Maßnahmen und Berichtswesen

Mehr Informationen zu diesem Beruf und alle anderen Ausbildungsberufe findest Du auf :

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