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Baustoffprüfer / Baustoffprüferin

Ausbildungstyp:

Duale Ausbildung

Empfohlener Schulabschluss:

Mittlere Reife, rechtlich keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben

Ausbildungsdauer:

3 Jahre

Arbeitsplatz:

Prüflabor, Baustelle

Arbeitszeit:

Schichtdienst
Vergütung

1. Lehrjahr

810 €

2. Lehrjahr

910 €

3. Lehrjahr

1.064 €

4. Lehrjahr

(es handelt sich bei diesen Angaben um die durchschnittlichen Beträge der tariflichen Ausbildungsvergütungen in Deutschland)
Was macht eigentlich ein/e Baustoffprüfer / Baustoffprüferin?
Als Baustoffprüfer/in bist Du dafür zuständig, zu überprüfen, ob der Boden eines Grundstücks zum Bebauen … ist. Es werden Proben entnommen und geprüft, wie dicht der Boden ist, also ob die Erde locker ist und leicht einfällt, wie gut die Tragfähigkeit und die Wasseraufnahme ist. Es wird jedoch nicht nur Grundstück sondern auch Material geprüft. Es wird geprüft, ob die Materialien für das gewünschte Bauwerk geeignet sind und ob diese kompatibel mit dem Boden sind. Zu den Kunden können Privatpersonen gehören, die ein Haus bauen wollen, Unternehmen, die ein Gebäude für die Firma bauen wollen und die Stadt, wenn es um Straßenausbauten geht.

Was sollte ich für diesen Beruf mitbringen?

In diesem Beruf ist Beobachtungsgenauigkeit gefragt sowie Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein. Du planst und steuerst Arbeitsabläufe, arbeitest sehr selbständig und greifst dem Team unter die Arme. Du stellst alles möglichst einfach und grafisch am PC zusammen, um den Kunden den Vorgang anschaulich erklären zu können. Sollten Boden und Materialien nicht kompatibel sein, solltest du in der Lage sein, Kunden zu beraten und Alternativen vorzuschlagen.
Wie sieht meine Zukunft als Baustoffprüfer / Baustoffprüferin aus?
Die Arbeitsgebiete umfassen drei Schwerpunkte: Geotechnik, Mörtel- und Betontechnik sowie Asphalttechnik. Du kannst zwischen unterschiedlichen Fortbildungsmöglichkeiten auswählen, zum Beispiel Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in.

Ausbildungsschwerpunkte

Gegenstand der Berufsausbildung sind mindestens die folgenden Fertigkeiten und Kenntnisse:
• Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht,
• Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes,
• Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit,
• Umweltschutz,
• Anwenden von Informationssystemen und Kommunikationstechniken,
• Planen, Vorbereiten und Steuern von Arbeitsabläufen, Arbeiten im Team,
• Lesen und Anwenden von technischen Unterlagen,
• Anwenden von Arbeitsstoffen, Baurohstoffen, Bindemitteln, Mischungen und Recyclingmaterialien,
• Durchführen von Probenahmen, Vorbereiten und Herstellen von Proben,
• Anwenden von Regelwerken für Bauprodukte, Baurohstoffe, Böden, Altlasten und Recyclingmaterialien,
• Anwenden von Labortechnik,
• Durchführen von Messungen und Prüfungen,
• Kontrollieren und Bewerten von Arbeitsergebnissen,
• Verarbeiten, Auswerten, Aufbereiten und Dokumentieren von Daten,
• Betriebswirtschaft, Kundenorientierung,
• Durchführen von qualitätssichernden Maßnahmen.

Mehr Informationen zu diesem Beruf und alle anderen Ausbildungsberufe findest Du auf :

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